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Ich verkleidete mich als meine Mutter!
So ungefähr als meine Mutter mit einer Freundin einkaufen gefahren ist , ging ich öfters in die Wäschekammern anderer Leute, oder in Mutters geiles Wäschekorb nach geilen Wäschestücken zu suchen. Ich wollte wie sie sein. Also probierte ich Ihren geilen Rock, ihren Büstenhalter stopften ich mit kleinen Luftballons aus. Ein geiler Tangaslip sollte auch nicht fehlen. Dann fand ich die braune Strumpfhose und nun war ich so angezogen wie meine Mutter. Zum Schluss noch die Bluse und ihre Stiefel die wieder mal drückten, aber für das geile daran einfach sie zu sein, war es mir egal ob meine Zehen schmerzten. So saß ich vor dem PC und spielte Strip Poker.
Plötzlich läutete es an der Tür. Meine Mutter hatte den Schlüssel vergessen, ich sollte aufsperren. Als ich aufsperrte und mich meine Mutter so sah, schluckte sie zuerst, und ging herein. Beim Verräumen ihres Einkaufes half ich Ihr. Meine Mutter lächelte und ich sagte ich wollte nur du sein. Meine Mutter musterte mich und meinte ich sehe perfekt aus im Outfit von Ihr.
Wir sprachen noch über viele Sachen, wie dass Gefühl ist als Frau zu gefickt zu werden. Meine Mutter gab mir darauf eine Antwort, und erklärte mir dass es sehr viele Spielarten von Sex es gibt. Nur ich dürfte sie niemals ficken, denn dass würde sie nie zulassen.
Spät abends als ich noch vor dem PC saß, rief mich meine Mutter. Ich ging zu Ihr, und fragte was es gebe. Sie antwortete:“ Wenn du ich sein möchtest, dann komm mal mit ins Schlafzimmer.“ „Auf das Bett mit Dir, und leg dich mal auf dem Bauch“, sagte sie. Sie zog mir die braune Strumpfhose runter, denn Slip und ich sah nur dass sie was aus ihrem Nachtkästchen raussuchte. Sie hatte einen Umschnalldildo in der Hand und befestigt Ihn bei Ihr. Der Penis hatte einen gewaltigen Durchmesser.
Nun suchte sie noch Gleitcreme heraus, und massierte mir den Anus. Zuerst erschrak ich noch als ein Finger in mir eindrang. Dann waren es immer mehr. Bis mich drei Finger den Anus fickten und weiteten.
Meine Mutter sprach:“ Du wolltest doch wissen wie es ist eine Frau zu ficken. Nun werde ich du sein, und mit dem Umschnalldildo dir zeigen was für ein Gefühl eine Frau verspürt, einen Penis in ihrem Anus zu haben. Sie bestieg mich, und langsam und behutsam drang sie ein. Ein kleiner Schrei aber sie war Ihn mir, und sie ritt mich wie ein Mann. ich fing zu röcheln an, den ein Orgasmus kündigte sich an, und biss schon in den Polster, wollte schreien, aber meine Mutter fickte mich mit dem Umschnalldildo zu meinen Höhepunkt. Er matternt lag ich da, und wie schön wäre es eine Frau zu ficken. Meine Mutter kuschelte noch im Bett mit mir und zog mich aus, und schliefen nackt ein.
Untertitel: Die Untersuchung
Frühmorgens als ich neben Mutter nackt aufwachte, lächelte ich sie an, und sagte:“ Das war gestern ein tolles Erlebnis“ Meine Mutter lächelte und sagte: „ Heute wirst du noch ein schöneres Erlebnis haben. Wir fahren heute zu einen Gynäkologen, und Mutter wird dir zeigen was er mit dir macht, der liebe Onkel Doktor“.
Ich schluckte.
„ Nein dass will ich nicht sagte ich.“
Eine Ohrfeige war die Folge für das nein. Sie sagte:“ Willst du nun artig sein, oder soll ich noch mal mit der Hand ausholen.“
„Nein, ich mach ja was du sagst.“ Meine Mutter telefonierte mit einen Doktor, der seltsamerweise nur abends Ordinationen hatte.
Als sie wieder kam sagte sie:“ Bitte zieh dass alles an, was ich da hergelgt habe.“ Am Bett lag ein BH, Nylonstrümpfe, ein Minirock, ein Korsett zum Schnürren und ihre 8 cm High Heels.
Bein Korsett half mir meine Mutter, und öfters spürte ich Ihre Hand an meinen Schwanz. Nun stand ich angezogen vor ihr und sie sagte: „ Meine kleine Schlampe ist nun fertig, nun jetzt können wir fahren.“
Ich dachte jetzt kann mich niemand sehen. ½ Stunde später abgelegen von der Großstadt, betraten wir eine Villa „ Zum Gnyäkologen“ .
Als wir das Vorzimmer betraten waren wir nicht die einzigen. Im Raum saßen vier Mütter mit ihren Söhnen, und sie hatten sich alle so angezogen wie ihre Mutter.
Als der Gynäkologe den Raum betrat, bat er alle in den Untersuchungsraum. Auf einer weiten Fläche standen fünf Gynäkolgenstühle. Ich sah zu wie er zuerst die anderen bequem und gespreitzt raufsaß. Um ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken, wurden Hände und Füsse mit Ledergürte und Schlösser fixiert. Nun war ich an der Reihe.
Der Arzt sprach:“ Nimm Platz, du wirst es so schnell nicht vergessen.“
Ich nahm Platz und und wurde so fixiert dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Jetzt konnte ich zusehen wie die anderen der Anus geweitet wurde, sie mit Dildos und mit der Hand des Doktors gefickt wurden. Keine der Söhne gab einen Laut von sich.
„Nun zu Dir, Schlampe, sagte der Arzt“. Ein großer Dildo wurde in meinen Anus geschoben. Ich schrie:“ Ahhh, nicht so wild.“
„Na wer wird hier schreien.“ Und schon hatte ich einen großen Knebel im Mund. Der große Dildo bohrte mich bis meine Prostata stimuliert wurde. Jetzt wurde mir eine Augenbinde verpasst. Nun war es Nacht in diesen Raum. Ich war sehr erregt, aber was wird jetzt kommen.
Meine Mutter hat alles mitangesehen. Der Doktor sprach zu meiner Mutter:“ Bitte wichsen sie mal denn anderen die Schwänze.“
Plötzlich spürte ich einen Schwanz. Zuerst weitete er meinen Anus mit der Hand. Dann fickte er mir mit dem Schwanz meinen Anus wild, bis er spritzte. Seinen Samen ließ er drinnen. Nun wurde ich noch von denn restlichen gefickt, und immer wurde der Samen im Anus reingespritzt.
Nun lag ich da, ermatternd am Stuhl, völlig ausgeliefert.
Als der Arzt sprach:“ Nun um dich wieder sauberzukriegen, müssen wir leider einen Klistier ansetzen.“
Ein Schlauch wurde in meinen Anus geschoben, und ich spürte wie eine Flüssigkeit mich füllte.
„So nun haltest du sie ca. 20 Minuten, und dann darfst du alles am Klo entsorgen.“ Der Arzt verabschiedete sich und verschwand. Später verließen auch die anderen Mütter mit Ihren Söhnen den Raum.
Nu war ich mit Mutter allein. Sie sagte:“ Na zuviel versprochen meine kleine Schlampe. Nun wichste meine Mutter den Schwanz. Ich konnte es bald nicht mehr halten. Die Füllung im Arsch, und dann noch sich zu konzentrieren wie meine Mutter mir einen runterwichst. Ich spritzte alles auf das Korsett. Meine Mutter sagte:“ So nun ab auf´s Klo, und komm erst wieder wenn du schön gereinigt bist.
Später fuhren wir nach Hause, und schlief müde ein. Ein fürchterlicher Tag war es, aber sehr eregend, denn als Schlampe meiner Mutter zu sein, irgendwie ein geiles Gefühl. Ich war also ihre Dienerin.
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